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		<title>JuLis Schleswig-Holstein :: Presse</title>
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		<description>Pressemeldungen und Nachrichten</description>
		<language>de</language>
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			<title>JuLis Schleswig-Holstein :: Presse</title>
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			<description>Pressemeldungen und Nachrichten</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 30 Aug 2010 16:59:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Zukunftsorientierte Politik fortsetzen – Dauerwahlkampf verhindern</title>
			<link>http://www.julis-sh.de/index.php?id=3698&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3023&#38;cHash=07bf5cef0ed04143628f1c929c74055d</link>
			<description>30.08.2010 – Kiel. Zur heutigen Urteilsverkündung des schleswig-holsteinischen Landesverfassungsgerichtes, wonach bis zum 31. Mai 2011 ein neues Wahlgesetz geschaffen und bis zum 30. September 2012 Neuwahlen durchgeführt werden müssen, erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Schleswig-Holstein, Patrick Löffel (25):
„Der Änderungsbedarf hinsichtlich der Gestalt des Landeswahlgesetzes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">30.08.2010 – Kiel. Zur heutigen Urteilsverkündung des schleswig-holsteinischen Landesverfassungsgerichtes, wonach bis zum 31. Mai 2011 ein neues Wahlgesetz geschaffen und bis zum 30. September 2012 Neuwahlen durchgeführt werden müssen, erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Schleswig-Holstein, Patrick Löffel (25):</p>
<p class="bodytext">„Der Änderungsbedarf hinsichtlich der Gestalt des Landeswahlgesetzes war bekannt und die Landesregierung hat sich bereits in ihrem Koalitionsvertrag darauf geeinigt, ein neues Wahlgesetz zu schaffen. Die für die Vorbereitung der nun angeordneten Neuwahlen gegebene Zeitspanne bis zum September 2012 zeigt, dass das Landesverfassungsgericht bewusst ausreichend Raum für die Verabschiedung des neuen Wahlgesetzes und die Vorbereitungen einer Landtagswahl gibt. Dies lässt jegliche Diskussionen über übereilte Neuwahlen im Keim ersticken. </p>
<p class="bodytext">Es wird nun darauf ankommen, nicht in einen zweijährigen Wahlkampf zu verfallen. Das Land Schleswig-Holstein steht vor enormen Herausforderungen. Stillstand, wie er zuletzt unter der Großen Koalition vorhanden war, darf es nicht wieder geben. Die Landesregierung hat wichtige, zukunftsorientierte Projekte angepackt. Diese müssen jetzt konsequent fortgeführt werden. Insbesondere ein Abweichen vom Sparkurs, aufgrund des nun vorgerückten Wahltermins, wäre fatal für die finanzielle Handlungsfähigkeit unseres Landes. Die Landesregierung ist weiterhin legitimiert, unser Land aus seiner prekären Situation herauszuführen. Eine konsequente Fortführung ihres Kurses mit der Konzentration auf die zentralen Probleme unseres Landes werden ihr die Schleswig-Holsteiner danken; dies gilt insbesondere für die junge Generation.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 16:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aussetzung der Wehrpflicht ist überfällig, Herr Carstensen!</title>
			<link>http://www.julis-sh.de/index.php?id=3698&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3021&#38;cHash=c428b9436a22fa79d31bb49f3325b7ff</link>
			<description>30.08.2010 – Kiel. Zur Pressemitteilung der Landesregierung, nach der sich Ministerpräsident Peter Harry Carstensen gegen die Aussetzung der Wehrpflicht ausspricht, erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Schleswig-Holstein, Patrick Löffel (25):
„Die Jungen Liberalen Schleswig-Holstein haben kein Verständnis dafür, dass sich Ministerpräsident Peter Harry Carstensen gegen die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">30.08.2010 – Kiel. Zur Pressemitteilung der Landesregierung, nach der sich Ministerpräsident Peter Harry Carstensen gegen die Aussetzung der Wehrpflicht ausspricht, erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Schleswig-Holstein, Patrick Löffel (25):</p>
<p class="bodytext">„Die Jungen Liberalen Schleswig-Holstein haben kein Verständnis dafür, dass sich Ministerpräsident Peter Harry Carstensen gegen die Aussetzung der Wehrpflicht ausspricht. Das von Bundesverteidigungsminister zu Guttenberg vorgestellte Vorhaben, die Wehrpflicht auszusetzen, ist absolut zu begrüßen. Die Wehrpflicht stellt einen unverhältnismäßigen Eingriff in die Lebensgestaltung junger Menschen dar. Durch die willkürliche Einberufung von Wehrpflichtigen besteht zudem schon lange keine Wehrgerechtigkeit mehr.</p>
<p class="bodytext">Die Aufgaben der Bundeswehr haben sich in den letzten Jahrzehnten gewandelt, veränderte Anforderungen an die Soldaten wie kontinuierliches Training, Professionalität und jahrelange Erfahrung können in einer Freiwilligen- und Berufsarmee am besten gewährleistet werden.</p>
<p class="bodytext">Die Jungen Liberalen fordern Ministerpräsident Carstensen auf, sich der Aussetzung der Wehrpflicht nicht entgegen zu stellen; die Landesregierung muss dieses Vorhaben auf Bundesebene unterstützen.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 11:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Give me dope, Frau Merkel!</title>
			<link>http://www.julis-sh.de/index.php?id=3698&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2981&#38;cHash=b529a6db61e7dd8b609f05d91e7f129a</link>
			<description>Die Jungen Liberalen Schleswig Holstein fordern die weitere Entkriminalisierung von Konsumenten von so genannten weichen Drogen, so wie eine Abgabe dieser in einem begrenzten Umfang.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">04.08.2010 – Kiel. In einer aktuellen Umfrage von Emnid kam heraus, dass sich 54% der Bundesbürger für einen entspannteren Umgang mit Cannabis aussprechen. 19% sind sogar für eine Abgabepraxis ähnlich wie bei Zigaretten und Alkohol.</p>
<p class="bodytext">Patrick Löffel (25), der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Schleswig-Holstein,&nbsp; sagt dazu:</p>
<p class="bodytext">„Es ist ein gutes Zeichen, dass die derzeitigen gesetzlichen Regelungen zum Cannabis-Konsum von der Mehrheit der Gesellschaft als überzogen angesehen werden. Die Jungen Liberalen Schleswig-Holstein stehen nach wie vor für die weitere Entkriminalisierung von weichen Drogen und eine kontrollierte Abgabe dieser ein. Selbstverständlich sehen wir auch Probleme, die es mit einer solchen Drogenpolitik geben kann. Die Vorteile wiegen für uns aber schwerer. </p>
<p class="bodytext">Wir erhoffen uns durch diese Liberalisierungen, die Polizei für richtige Straftaten frei zu halten und kriminellen Vereinigungen eine wichtige Einnahmequelle zu entziehen. Desweiteren würde den Jugendlichen der Zugang zu harten Drogen erschwert bzw. direkte Angebote von harten Drogen durch Dealer verhindert werden. Die Jungen Liberalen stehen insbesondere für die Selbstverantwortung jeder Person ein und wir trauen den Bürgern einen verantwortungsvollen Umgang mit diesem Genussmittel zu.</p>
<p class="bodytext">Diese Maßnahme kann dennoch nur in einem kontrollierten Rahmen passieren und eine Abgabe könnte durch staatlich lizenzierte Stellen, wie z.B. Apotheken, geschehen. Die weitere Kriminalisierung von Konsumenten kann nicht länger akzeptiert werden.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 12:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erhalt der Medizinstudiengänge gut in der Sache und für die demokratische Kultur</title>
			<link>http://www.julis-sh.de/index.php?id=3698&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2973&#38;cHash=4ea4cd263fd4c047ecedbdf461d22c83</link>
			<description>Junge Liberale begrüßen das Lösungskonzept der Landesregierung für den Erhalt der Medizinstudiengänge an der Uni Lübeck auch als Zeichen einer gesunden Diskussionskultur zwischen Regierung und Bevölkerung. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">10.07.2010 – Kiel. Vor kurzem hat die Landesregierung ein alternatives Einsparkonzept zu dem im Konsolidierungspaket der Landesregierung vorgesehenen Wegfall der Medizinstudienplätze an der Universität Lübeck vorgestellt. Das Leibnitz-Institut für Meereswissenschaften soll dabei an die Helmholtz-Gemeinschaft überführt werden. Insgesamt ermöglichen neue Gelder des Bundes für Forschung in der Höhe von 25 Millionen Euro jährlich, dass auf die Schließung verzichtet werden kann. </p>
<p class="bodytext">Patrick Löffel (25), der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Schleswig-Holstein,&nbsp; sagt dazu:</p>
<p class="bodytext">„Die Jungen Liberalen Schleswig-Holstein stehen nach wie vor mit Nachdruck hinter den absolut notwendigen Konsolidierungsvorhaben der Landesregierung. Nichtsdestotrotz freuen wir uns, dass eine Lösung gefunden wurde, die notwendigen Sparmaßnahmen mit dem Erhalt der Medizinerausbildung in Lübeck zu vereinbaren. Der Medizinstandort Lübeck ist bundesweit als Vorreiter bekannt und der Erhalt der Studienplätze stärkt nicht nur die Region Lübeck, sondern ganz Schleswig-Holstein.</p>
<p class="bodytext">Die Lösungsfindung zeigt, dass die Landesregierung keine hohlen Phrasen gedroschen hat, als sie bei der Vorstellung der Konsolidierungsmaßnahmen darauf hinwies, dass es sich um Vorschläge handele und jeder Schleswig-Holsteiner aufgefordert sei, Verbesserungsvorschläge zu machen.</p>
<p class="bodytext">Die durchgeführten Demonstrationen und der Dialog der Regierungskoalition sind ein gutes Zeichen für die gelebte Demokratie in unserem Land. Diejenigen, die jetzt von einer Schlappe der Landesregierung sprechen, sollten sich fragen, worum es ihnen geht, darum, dass die Regierungskoalition möglichst schlecht dastehen soll oder um die Stärkung des demokratischen Prozesses und das Wohle unseres Bundeslandes. Schließlich war es die Landesregierung, die sich für die zusätzlichen Gelder des Bundes stark gemacht hat.</p>
<p class="bodytext">Insbesondere Oppositionspolitiker der SPD, die nie den Mut aufgebracht haben, das Schuldenproblem Schleswig-Holsteins konsequent anzugehen und es im Gegenteil sogar verschärft haben, sollten sich dringend wieder auf die Sache besinnen.</p>
<p class="bodytext">Eins muss bei dem zu begrüßenden Lösungsweg aber klar sein: Die richtige Nachbesserung des Konsolidierungspaketes im Falle der Uni Lübeck, darf nicht dazu führen, dass zahlreiche andere Sparvorhaben nun zur Disposition gestellt werden. Über die Höhe der Konsolidierungsvorhaben kann und darf es keine Diskussionen geben.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 11:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Inhaltsleere SPD</title>
			<link>http://www.julis-sh.de/index.php?id=3698&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2972&#38;cHash=4f1c27132456d698556fd46ccee73f48</link>
			<description>Herr Stegner verunsichert mit seiner SPD bei möglichen Einsparpotentialen die Bürger, anstatt die realen Gegebenheiten und Konzepte klar zu benennen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">06.07.2010 – Kiel. Seit mehreren Wochen kündigt Herr Stegner einen Vorschlag für ein Sparprogramm der SPD an. Im Sparprogramm ist aber außer Vorschlägen für mehr Ausgaben, Themen der Bundespolitik und Einsparpotentialen, die weit nach 2020 greifen, nichts enthalten.</p>
<p class="bodytext">Patrick Löffel (25), der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Schleswig-Holstein,&nbsp; sagt dazu:</p>
<p class="bodytext">„Die Jungen Liberalen Schleswig-Holstein fragen sich, ob Herr Stegner und die SPD ihr Sparkonzept selber ernst nehmen. Auf der Homepage der SPD findet sich bis heute kein Hinweis auf ihr „Sparprogramm“. Dies ist auch ein Anzeichen dafür, dass die SPD gar nicht will, dass die Bürger ihre Gegenvorschläge für die konkreten Konsolidierungsvorschläge der Landesregierung prüfen können.</p>
<p class="bodytext">Dies brauchen die Bürger aber auch gar nicht. Es wird nämlich lediglich die übliche Leier herunter gespielt ohne konstruktiv zu werden bzw. einen einzigen hilfreichen Vorschlag zu benennen. In dem Papier ist die Rede von einer heilbringenden Verwaltungsstrukturreform, Stellenstreichungen bei Lehrern, Subventionsabbau, einer Zusammenarbeit mit den nördlichen Bundesländern, Steuererhöhungen und möglichem Stellenabbau in der Verwaltung. </p>
<p class="bodytext">Die landespolitisch durchführbaren Vorschläge aber führen entweder dazu, dass es wieder zu Mehrausgaben kommt, sind im Sparprogramm bereits enthalten oder würden erst massive Investitionen bedeuten mit einer eventuellen und unsicheren Ersparnis in sehr vielen Jahren. Viele weitere, populistisch ausformulierte Vorschläge beziehen sich außerdem auf die Bundesebene und sind gar nicht vom Land durchsetzbar. </p>
<p class="bodytext">Insgesamt stellen die JuLis fest, dass die SPD derzeit keinen einzigen hilfreichen Einsparvorschlag hat. Die Oppositionspartei, die mitverantwortlich für die desaströse Haushaltslage in Schleswig-Holstein ist und ihr Landesvorsitzender, der als Finanzminister sein Unvermögen bereits bewiesen hat, zeigen erneut, dass sie es nicht ernst meinen mit der Zukunft des Bundeslandes und der kommenden Generationen.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 17:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundespräsidentenwahl soll frei von Machtpolitik sein</title>
			<link>http://www.julis-sh.de/index.php?id=3698&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2892&#38;cHash=2ec35eb60fbe4727e20ad50f9acd4354</link>
			<description>Die Jungen Liberalen Schleswig-Holstein erwarten von den Wahlfrauen und Wahlmännern bei der Wahl des neuen Bundespräsidenten, dass sie nach ihrem Gewissen abstimmen und sich keinem Druck oder Verpflichtungsgefühl beugen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">10.06.2010 – Kiel. In den letzten Tagen kam es innerhalb der FDP und auch innerhalb des Bundesverbandes der Jungen Liberalen zu Diskussionen, wie die Nominierung von Christian Wulff für das Amt des Bundespräsidenten zu bewerten ist und welcher Kandidat unterstützt werden sollte.</p>
<p class="bodytext">Patrick Löffel (25), der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Schleswig-Holstein,&nbsp; sagt dazu:</p>
<p class="bodytext">„Die Jungen Liberalen Schleswig-Holstein sehen die schnelle Nominierung von Christian Wulff durch die oberste Führungsriege der Liberalen kritisch. Wir hätten uns eine größere Beteiligung und weniger vorschnelles handeln gewünscht.</p>
<p class="bodytext">Das Amt des Bundespräsidenten muss mit einer Persönlichkeit besetzt werden, die von der Allgemeinheit akzeptiert wird, überparteilich ist und Deutschland klare Wege in dieser Zeit aufzeigt. Dabei werden die Jungen Liberalen Schleswig-Holstein sich für keinen der beiden aussichtsreichen Kandidaten aussprechen. Wir erwarten allerdings, dass die Wahlentscheidung der Mitglieder der Bundesversammlung aufgrund der eigenen Überzeugung getroffen wird, wer aus ihrer Sicht der richtige nächste Bundespräsident ist. Die parteiliche Zugehörigkeit, der Einfluss auf die aktuelle Bundesregierung und möglicher Koalitionsfrieden sind keine Argumente für eine Wahlentscheidung.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 11:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schleswig-Holsteins Kinder haben wieder eine Zukunft</title>
			<link>http://www.julis-sh.de/index.php?id=3698&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2871&#38;cHash=6fccd73753d8d83abfd85beac8b162ba</link>
			<description>Die Jungen Liberalen Schleswig-Holstein begrüßen das Sparpaket der Landesregierung und die damit beschlossene zukünftige Generationengerechtigkeit.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">26.05.2010 – Kiel. Am Dienstag haben die Fraktionen von FDP und CDU ein historisches Sparpaket als Vorlage für den Haushalt von Schleswig-Holstein beschlossen. In Deutschland hat es noch in keinem Bundesland ein vergleichbares Einsparprogramm gegeben. Das Ziel des Sparpaketes ist es bis 2020 das strukturelle Defizit von 1,25 Milliarden Euro einzusparen und einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Patrick Löffel (25), der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Schleswig-Holstein,&nbsp; sagt dazu: </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Die Jungen Liberalen begrüßen das Sparpaket der Haushaltsstrukturreform und sind froh darüber, dass die handelnden Politiker Mut bewiesen haben. Dieses Sparpaket ist unbedingt notwendig für Schleswig-Holstein. Besonders die jungen Generationen müssten ohne konsequente Sparbemühungen darum bangen noch einen finanziellen Handlungsspielraum zu haben. Die Weiterführung der bisherigen Ausgabenpolitik mit allenfalls halbherzigen Sparbemühungen würde unser Bundesland in eine finanzielle Katastrophe führen und den Kindern Schleswig-Holsteins die Zukunft rauben.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Den Jungen Liberalen ist bewusst, dass die Einsparungen für viele schmerzhaft sind. Aus dem vorgelegten Sparplan wird allerdings klar, dass die Landesregierung nicht an den Kindern, sondern für die Kinder sparen will. Es werden trotz Einsparungen unterm Strich mehr Unterrichtsstunden zur Verfügung stehen und die Kinderbetreuung sowie die Ausstattung von Kitas verbessert. Das bei den Protesten bzgl. der Streichung des dritten freien Kindergartenjahres mit der Zukunft der Kinder argumentiert wird ist für uns unverständlich. Denn durch die Sparpläne wird die Zukunft der Kinder in Schleswig-Holstein sicher gestellt und gleichzeitig wird die Qualität der Betreuung der Kinder noch verbessert.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wir haben bereits gehört, dass einige Vereine und Verbände, nach der Bekanntgabe des Sparpaketes ihre Protestaktionen abgesagt haben. Dazu fordern wir auch alle anderen auf. Die Proteste sind unsolidarisch mit der zukünftigen Generation. Die Kritiker des Sparpaketes sind viel mehr aufgefordert für jeden Einsparpunkt einen Gegenvorschlag in gleicher Höhe zu machen. Zu einem Sparpaket dieser Größenordnung gibt es für Schleswig-Holstein keine Alternative.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 May 2010 01:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schuldenbremse JETZT!</title>
			<link>http://www.julis-sh.de/index.php?id=3698&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2866&#38;cHash=3c9aca6de96ed9b849809a8d55861efc</link>
			<description>Die Jungen Liberalen Schleswig-Holstein begrüßen die Entscheidung
des Landtages die so genannte Schuldenbremse in die
Landesverfassung zu verankern.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">19.05.2010 – Kiel. Der Landtag hat auf seiner Sitzung am Mittwoch, den<br />19.05. beschlossen die so genannte Schuldenbremse in die<br />Landesverfassung aufzunehmen. Diese sieht vor, dass ab dem Jahr 2020 ein<br />ausgeglichener Haushalt vorgelegt werden muss. Dieser Beschluss wurde mit<br />den Stimmen der FDP, der CDU, der GRÜNEN, des SSW und der SPD<br />beschlossen. Dieser Beschluss war trotz der bundesweit beschlossenen<br />Schuldenbremse notwendig, weil Bundesländer in ihrer Haushaltspolitik<br />unabhängig sind.<br /><br />Patrick Löffel (25), der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Schleswig-<br />Holstein, sagt dazu:<br /><br />„Wir begrüßen die Einführung der Schuldenbremse. Sie ist der richtige Weg<br />für mehr Generationengerechtigkeit. Die Jungen Liberalen in Schleswig-<br />Holstein fordern seit Jahren einen Schuldenstopp, damit auch die junge<br />Generation noch eine gute Zukunft hat.<br /><br />Mit diesem Beschluss alleine ist Schleswig-Holstein allerdings noch weit von<br />einem ausgeglichenen Haushalt entfernt. Es müssen nun Taten folgen. Wir<br />sind uns bewusst, dass es schmerzhafte Einschnitte für alle Schleswig-<br />Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner geben wird. Um die<br />Schuldenbremse zu erreichen muss ein Sparplan erstellt werden, wie es ihn in<br />der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland noch nicht gegeben hat. Wir<br />bitten allerdings die Bevölkerung, die Landespolitik bei ihrem Weg zu<br />unterstützen. Die Sparpläne sind die Zukunft der Kinder dieses Bundeslandes.<br /><br />Wir begrüßen, dass sich auch die SPD dazu durchgerungen hat den<br />Schuldenstopp mit zu beschließen. Allerdings gibt es bei uns<br />Verwunderungen darüber, dass Herr Stegner angekündigt hat die Sparpläne<br />der Landesregierung zu zerschlagen ohne die Vorschläge zu kennen.<br /><br />Wir möchten auch daran erinnern, dass die FDP seit 1971 nicht mehr in der<br />Landesregierung vertreten war. Sie muss nun trotzdem die Politik der<br />Vorgänger ausbaden, die auf eine konsequente<br />Haushaltskonsolidierung keinen Wert gelegt und uns so in diese Situation<br />gebracht haben.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 22:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JuLis Schleswig-Holstein zur Kita-Demo: Kürzt den Kindern nicht den finanziellen Spielraum!</title>
			<link>http://www.julis-sh.de/index.php?id=3698&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2865&#38;cHash=4751fe43a49eeb176dc355f1c0eeb513</link>
			<description>19.05.2010 – Kiel. Ein Aktionsbündnis aus Wohlfahrtsverbänden, Gewerkschaften und Eltern demonstriert am heutigen Mittwoch unter dem Motto „Kürzt den Kindern nicht die Zukunft! Uns reicht´s!“ gegen Einsparungen im Kita-Bereich vor dem Landeshaus. Die Opposition im Landtag hat erklärt die Proteste zu unterstützen.
Die Jungen Liberalen Schleswig-Holstein fordern das Aktionsbündnis und die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">19.05.2010 – Kiel. Ein Aktionsbündnis aus Wohlfahrtsverbänden, Gewerkschaften und Eltern demonstriert am heutigen Mittwoch unter dem Motto „Kürzt den Kindern nicht die Zukunft! Uns reicht´s!“ gegen Einsparungen im Kita-Bereich vor dem Landeshaus. Die Opposition im Landtag hat erklärt die Proteste zu unterstützen.</p>
<p class="bodytext">Die Jungen Liberalen Schleswig-Holstein fordern das Aktionsbündnis und die Opposition auf, keine emotionale und vereinfachende Position einzunehmen, sondern sich den Realitäten zu stellen.</p>
<p class="bodytext">Patrick Löffel (25), der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Schleswig-Holstein,&nbsp; sagt dazu: </p>
<p class="bodytext">„Jedem ist klar, dass es kurzsichtig wäre, durch Einsparungen eine Bildungsqualität in Kauf zu nehmen, die den Kindern Zukunftschancen nimmt. Hier warnen wir ausdrücklich vor Panikmache.</p>
<p class="bodytext">Genauso kurzsichtig wäre es jedoch, den Kita-Bereich aus allen Sparüberlegungen auszuklammern oder gar durch Mehrausgaben die Einsparungen in anderen Bereichen zunichte zu machen.<br /> </p>
<p class="bodytext">Sich weiterhin ein beitragsfreies Jahr auf Pump zu leisten ist nicht möglich, wenn die derzeitige Qualität der Kindertagesbetreuung auch in der Zeit des strikten Sparkurses aufrecht erhalten und Tausende neue Krippenplätze geschaffen werden sollen. Das beitragsfreie Jahr ohne jede Gegenfinanzierung bei dieser desolaten Haushaltslage einzuführen, war ein Fehler. Jeden Euro, den die Eltern jetzt an Kindergartenbeiträgen sparen, müssen ihre Kinder später verzinst zurückzahlen.<br /> </p>
<p class="bodytext">Die Opposition warnen wir davor, das&nbsp; beitragsfreie Jahr unsachlich als Maßnahme zur Bekämpfung der Kinderarmut zu verkaufen. Eltern mit geringem Einkommen zahlen ohnehin keine oder stark ermäßigte Beiträge, so dass die Beitragsfreiheit vor allem Familien mit mittleren und hohen Einkommen zugutekommt.</p>
<p class="bodytext">Das Motto des Aktionsbündnisses muss auch aus einem anderen Blickwinkel gesehen werden: Kürzt den Kindern nicht die Zukunft heißt auch: Kürzt den Kindern nicht ihre finanziellen Handlungsspielräume! Denn Investitionen in die Kindertagesbetreuung und der Sparkurs der Landesregierung dienen demselben Zweck - der Zukunft der Kinder.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 12:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jugendmedienschutzstaatsvertrag muss auch gegen den Willen der Ministerpräsidenten gestoppt werden</title>
			<link>http://www.julis-sh.de/index.php?id=3698&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2864&#38;cHash=8804b9f65fd1f93ff29b89d65cebdc0d</link>
			<description>Zur Diskussion um den Jugendmedienschutzstaatsvertrag erklärte der Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen, Lasse BECKER gemeinsam mit den jungliberalen Landesvorsitzenden Jens BRANDENBURG (Baden-Württemberg), Sebastian GREIBER (Saarland), Sebastian KÖRBER (Bayern), Patrick LÖFFEL (Schleswig-Holstein), Matthias SEESTERN-PAULY (Niedersachsen), Hendrik SILKEN (Hessen) und Marcus VIEFELD...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zur Diskussion um den Jugendmedienschutzstaatsvertrag erklärte der Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen, Lasse BECKER gemeinsam mit den jungliberalen Landesvorsitzenden Jens BRANDENBURG (Baden-Württemberg), Sebastian GREIBER (Saarland), Sebastian KÖRBER (Bayern), Patrick LÖFFEL (Schleswig-Holstein), Matthias SEESTERN-PAULY (Niedersachsen), Hendrik SILKEN (Hessen) und Marcus VIEFELD (Sachsen):</p>
<p class="bodytext">„Der Inhalt des vorliegenden Vertragsentwurfes ist dem Medium Internet keineswegs angemessen. Wer den Text liest, muss ihn als trauriges Indiz dafür werten, dass ein Großteil der Vorhaben offensichtlich nicht von Leuten stammt, die sich regelmäßig im Internet bewegen. Auf dem vergangenen Bundesparteitag hat die FDP auch auf Betreiben der Jungen Liberalen eine transparentere Diskussion über den Staatsvertrag gefordert und den vorliegenden Entwurf abgelehnt.“</p>
<p class="bodytext">Die JuLi-Landesvorsitzenden aus den Bundesländern, in denen die FDP mit regiert, fordern deshalb eine klare Linie der FDPLandtagsfraktionen. In einer gemeinsamen Stellungnahme kritisieren sie den derzeitigen Entwurf des Jugendmedienschutzstaatsvertrags scharf:</p>
<p class="bodytext">„Das Internet wandelt sich in seinen technischen und sozialen Strukturen rasant. Ein praxistauglicher Jugendschutz im Internet muss deswegen diesem besonderen Charakter eines globalen, freien und partizipativen Netzwerkes gerecht werden.</p>
<p class="bodytext">Wir lehnen den aktuellen Entwurf des JMStV ab, weil er genau diese Ansprüche nicht erfüllt. Unsere starken Bedenken werden sowohl in der Netzcommunity als auch in den Bundesländern überall geteilt. Es rumort bundesweit und parteiübergreifend in eigentlich allen Landtagsfraktionen. Fast alle Fachpolitiker aus dem Bereich der Medienpolitik sind sich einig, dass dieser Staatsvertrag noch stark überarbeitungsbedürftig ist. Es liegt nun an den Landtagsfraktionen, die Kritikpunkte der Experten ernst zu nehmen. Allein wegen einer falsch verstandenen Verpflichtung den Ministerpräsidenten gegenüber kann es jedenfalls kein Festhalten an dem Vertrag in seiner jetzigen Fassung geben! Die FDP-Landtagsfraktionen sollten jetzt das Ratifizierungsverfahren stoppen.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 00:24:00 +0200</pubDate>
			
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