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Winterseminar 2011 in Mözen

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Winterseminar 2011

Es war wirklich eine gelungene Veranstaltung! Am vergangenen Wochenende besuchten über 30 JuLis zwei Seminare der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Mözen (Kreis Segeberg).

 

 

 

 

 

 

Um 11 Uhr füllte sich der große Seminarraum der Jugendherberge „Haus Rothfos“, denn auch über 30 Junge Liberale hatten sich für die beiden zur Auswahl stehenden Seminare angemeldet. Aufgrund sehr vieler Anmeldungen zum Rhetorik-Seminar, wurde eine zweite Gruppe gebildet, sodass zwei Rhetorik- und das Selbstorganisation-Seminar angeboten werden konnten.

Nach einem kurzen Grußwort durch den JuLi-Landesvorsitzeden Patrick Löffel, folgte eine Vorstellungsrunde der Seminarteilnehmer, um dann anschließend in die Gruppen zu gehen. Das Seminar zur Selbstorganisation wurde von Ina-Carola Enseroth geleitet, die beiden Rhetorik-Gruppen von Andreas Kirberger und Mona Kegel. Obwohl einige Teile der Inhalte bereits bekannt waren, bewerteten die Teilnehmer beide Themenseminare als große und gut strukturierte Bereicherung. Neben theoretischen Aspekten der politischen Rede am ersten Seminartag, wurde dann am zweiten Tag auch auf die konkrete Umsetzung bestimmter Tipps und Tricks eingegangen und in Gruppen für die Abschlussrede geübt. Bei dem Seminar zur Selbstorganisation ging es nicht etwa darum eine perfekt gefertigte „Toolbox“ überreicht zu bekommen, die genau vorschrieb, wie eine einwandfreie Tagesplanung aussehen sollte. Vielmehr waren beide Tage davon geprägt, dass jeder einzelne Teilnehmer ganz persönliche Erkenntnisse mitnahm und sich über individuelle Eigenarten in seiner Tagesgestaltung bewusste wurde.

Nach dem Abendessen am Samstagabend wurde dann schon gespannt zur Weihnachtsfeier der JuLis Schleswig-Holstein übergegangen. Ab 19:30 hatte der „Partykeller“ der Jugendherberge, perfekt vom „Orga-Team“ des Landesvorstandes vorbereitet, geöffnet. Diese Tatsache (heißt auch: genügend GlühweinJ) zog jedoch nicht nur JuLis an, sondern auch die DGB-Jugend, die zur gleichen Zeit ein Rhetorik-Seminar hatte. So wurden also fleißig, zum Beispiel durch das ein oder andere erbitterte Tischtennis-Match, die ersten Bande geknüpft, welche je später es wurde, immer „intensiver“ wurden. Dies war sicherlich nicht der einzige Grund, weshalb die Feier erst in den sehr frühen Morgenstunden endete und die ein oder andere Rede oder der ein oder andere perfekt ausgearbeitete Wochenplan mit müden Augen und dicken Köpfen bedacht wurde. Wie gesagt – eine sehr gelungene Veranstaltung, für ein sehr gelungenes und ereignisreiches, zurückliegendes Jahr!

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