JuLis SH auf dem Landesparteitag der FDP mit inhaltlichen Initiativen und personellen Angeboten - Garg ist der richtige Mann!
Kiel, 17.11.2011 - Am kommenden Samstag findet in der Stadthalle von Neumünster der Landesparteitag der FDP statt. Nachdem der langjährige Landesvorsitzende Jürgen Koppelin angekündigt hat, nicht erneut als Landesvorsitzender kandidieren zu wollen, steht vor allem die Wahl eines neuen Landesvorsitzenden auf der Tagesordnung. Im Vorwege des Parteitages erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Schleswig-Holstein, Patrick Löffel:
„Die Jungen Liberalen danken Jürgen Koppelin für seinen Einsatz für die FDP Schleswig-Holstein in 18 Jahren als Landesvorsitzender. Insbesondere in den letzten Jahren seiner Amtszeit hat Jürgen Koppelin viele Erfolge vorzuweisen. Bei der Wahl eines Nachfolgers für Koppelin unterstützen die Jungen Liberalen die Kandidatur des stellv. Ministerpräsidenten Dr. Heiner Garg. Mit einer Wahl von Heiner Garg, der als Minister für Arbeit, Soziales und Gesundheit schon in der Vergangenheit seinen Beitrag zu einer thematisch breit aufgestellten Landespartei geleistet hat, erwarten wir eine Fortführung dieses Kurses. Hinsichtlich organisatorischen und kommunikativen Strukturen innerhalb der Partei gehen wir davon aus, dass Heiner Garg neue Akzente in Richtung einer weiteren Modernisierung der Partei vornehmen wird. Garg ist der richtige Mann.
Wir JuLis selber wollen unsere starke Rolle mit vier von sechzehn gewählten Mitgliedern im Landesvorstand beibehalten, so kandidieren alle bisherigen Landesvorstandsmitglieder wieder. Mit der Kandidatur des JuLi-Spitzenkandidat zur Landtagswahl und Landtagsabgeordneten, Christopher Vogt, als stellvertretender Landesvorsitzender der FDP wollen wir zudem zeigen, dass wir auch in schwierigen Zeiten bereit sind, mehr Verantwortung zu übernehmen.
Auch programmatisch werden die JuLis wieder ihre Akzente setzen. In dem Antrag „Freie Religionen für freie BürgerInnen - Für einen weltanschaulich neutralen Staat“ fordern wir unter anderem die Abschaffung des Körperschaftsstatus der Kirchen und die Ablösung der Staatskirchenverträge. Zudem fordern wir die FDP in einem weiteren Antrag zu einem klaren Nein zum 15. Rundfunkänderungsstaatsvertrag auf, der derzeit in den Ländern ratifiziert werden soll und mit einer Ablehnung Schleswig-Holsteins scheitern würde. Die hierin geregelte Verpflichtung von Vermietern auf Antrag der Landesrundfunkanstalt Daten ihrer Mieter weiterzugeben sowie die im Zuge des Vertragswerkes geplante Vergrößerung der GEZ um ca. 400 Mitarbeiter ist aus der Sicht der Jungen Liberalen nicht akzeptabel.“


