JuLis SH: JuLis wollen Listenplatz 5 für Christopher Vogt
Kiel, 13.01.2011 – Am 21. Januar wählt die FDP Schleswig-Holstein in Neumünster ihre Listenkandidaten für die Landtagswahl am 6. Mai 2012. Der Spitzenkandidat der Jungen Liberalen, Christopher Vogt (28), wird sich auf der FDP-Landesvertreterversammlung für den Listenplatz 5 bewerben.
Der Landesvorsitzende Patrick Löffel (26) erklärt im Vorwege der Listenaufstellung:
„Die Jungen Liberalen zeigen seit vielen Jahren durch programmatische Initiativen sowie durch personelle und organisatorische Unterstützung, wie wichtig sie für die FDP sind. Das gilt insbesondere zu Wahlkampfzeiten. Mit unserer erst kürzlich wieder demonstrierten Kampagnenfähigkeit zeigen wir zudem, dass wir im direkten Kontakt mit den Menschen vehement für liberale Politik in Schleswig-Holstein eintreten: Für Generationen- und Chancengerechtigkeit, für eine tolerante Gesellschaft und gute Bildung. Aus diesem Grund möchten wir den Delegierten mit unserem Spitzenkandidaten Christopher Vogt ein personelles Angebot auf den vorderen Plätzen machen.
Der Landtagsabgeordnete aus dem Herzogtum Lauenburg, der auch stellv. FDP-Landesvorsitzender und Vorsitzender der FDP-Programmkommission zur Landtagswahl ist, war bereits Ende September auf dem Landeskongress der JuLis in Bad Oldesloe mit 100% der Stimmen als Spitzenkandidat nominiert worden. Der Wirtschaftsingenieur war von 2005 bis 2008 Landesvorsitzender der schleswig-holsteinischen JuLis und ist seit 2005 Mitglied des FDP-Landesvorstands. Im Landtag ist Vogt seit 2009 wirtschafts-, arbeitsmarkt- und jugendpolitischer Sprecher seiner Fraktion sowie Vorsitzender des Sozialausschusses.
Die JuLis freuen sich zudem, dass mit dem Landtagsabgeordneten und Dithmarscher FDP-Kreisvorsitzenden Oliver Kumbartzky (30) ein Mitglied der Jungen Liberalen für den Listenplatz 6 kandidieren wird. Der JuLi-Landesvorsitzende Patrick Löffel wird sich auf Listenplatz 11 bewerben. Die Jungen Liberalen blicken den Herausforderungen des Wahlkampfes optimistisch und entschlossen entgegen und freuen sich auf die Auseinandersetzung mit den politischen Mitbewerbern um die besten Ideen für unser Land.“


